Anpassung des Themas Twenty Seventeen (2017) von WordPress

Außer Blogs auf wordpress.com habe ich neuerdings auch Blogs mit eigener WordPress-Software. Dies ermöglicht unter anderem größere Freiheiten beim Gestalten der Web-Seiten. Ich bin auf diesem Gebiet kein Fachmann, sondern beschreibe nur, was ich in einem konkreten Fall gemacht habe. Dies dient mir zur Dokumentation und zum Nachschlagen, anderen vielleicht als Vorlage. Der dargestellte Code ist korrekt, da er unmittelbar aus dem Blog kopiert wurde.

Es handelt sich um den Blog reisen2018.peter-preus.de. Als Theme habe ich Twenty Seventeen gewählt, alle Angaben gelten zunächst nur für dieses Theme, andere Themes habe ich nicht ausprobiert. Alle Angaben habe ich im Web gefunden, manche Effekte kann man sicherlich auch auf andere Art erzielen.

Der vorliegende Text ist Stand 31.03.2018. Wenn ich noch weitere Erkenntnisse gewinne, werde ich sie hier einfügen.

Erster Teil: Zusätzliches CSS im Customizer

Der verwendete Code beginnt jeweils mit einem Überschriftskommentar, aus dem (hoffentlich) deutlich hervorgeht, wozu der Code dient.

/* Hintergrundfarbe für den 
Blog (dieser Hintergrund gilt 
aber nicht für die Umgebung des 
Beitragsbildes, wenn der 
Beitrag aufgerufen wird) */
.site-content-contain {
background-color: #f3f781;}

/* Blocksatz */
body {text-align: justify;}

/* Silbentrennung (nötig bei 
Blocksatz) */
body {
-webkit-hyphens: auto;
-moz-hyphens: auto;
-ms-hyphens: auto;
hyphens: auto;}

/* Vergrößerung der genutzten 
Breite auf 1500px */
.wrap {
max-width: 1500px !important;}

/* Entfernen des Werbespruchs 
von WordPress am Ende der Seite 
*/
.site-info {display:none;}

/* Aufteilung der Satzbreite in 
Inhalt und rechte Leiste */
/*For Content*/
.has-sidebar:not(.error404)
#primary {width: 65%}
/*For Sidebar*/
.has-sidebar #secondary {
width: 25%}

/* Keine Umwandlung von kleinen 
Buchstaben in große in 
Überschriften (gilt nur für den 
Blog, nicht für die Beiträge */
h1{text-transform: none 
!important;}

/* Keine Angabe von Autor und 
Datum in Beiträgen */
.entry-meta {display: none}

/* Farben für Verweise */
/* unvisited link */
a:link {color: blue;}
/* visited link */
a:visited {color: darkblue;}
/* mouse over link */
a:hover {color: orange;}
/* selected link */
a:active {color: red;}

Die Zahlen bei den Maßangaben px und % kannst du natürlich auch anders wählen, ebenso alle color-Angaben.

Zweiter Teil: Veränderungen im HTML

Die Verbreiterung des Satzspiegels habe ich gewählt, weil ich die Bilder relativ groß darstellen möchte. Leider verwendet Twenty Seventeen meine Bilder (im Format 3:2) in der niedlichen Größe von 300×200 px. Da beim Hochladen der Bilder in die Mediathek die Bilder in verschiedenen Größen, darunter auch dem vorgefundenen Original (bei mir ist das, eher zufällig, 990×660 px), gespeichert werden, konnte ich den HTML-Code für die Bilder relativ einfach ändern.

Nachdem ich die Bilder in der gewünschten Größe im Beitrag hatte, stellte ich fest, dass sie (unnötig) unscharf waren. Dies ist aber nicht unbedingt ein Fehler von WordPress, sondern tritt nur bei einigen Browsern auf (zum Beispiel Firefox), andere brachten die Bilder scharf. Da das Aussehen meines Blogs aber nicht vom Browser abhängen soll, habe ich weiter experimentiert. Die letzte Fassung des HTML-Codes liefert in allen Browsern (große und) scharfe Bilder.

Hier der HTML-Code, der beim Einfügen eines Bildes aus der Mediathek erzeugt wird:

<img src="http://reisen2018.peter-preus.de/wp-content/uploads/2018/03/IMG_0055-300x200.jpg" 
alt="" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-93" />

Hier der abgemagerte HTML-Code, wie er in meinem Blog verwendet wird:

<img src="http://reisen2018.peter-preus.de/wp-content/uploads/2018/03/IMG_0055.jpg" />

Noch ein Hinweis für alle, die wie ich auch das Plugin Jetpack verwenden: Jetpack verspricht unter anderem, die Ladezeiten der Blogbeiträge zu verringern, indem es die Bilder auf einem eigenen Server speichert. Dies musste ich in den Jetpack-Einstellungen ausschalten, da der Geschwindigkeits“trick“ darin bestand, dass Jetpack meine Bilder in der kleinen Größe 300×200 px speicherte. Knapp daneben ist auch vorbei.

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Mehrere WordPress-Blogs bei all-inkl.com einrichten

Ich habe Webspace bei all-inkl.com gemietet und möchte dort mehrere WordPress-Blogs einrichten. Mein Domain-Name ist meinweb.de. Ich möchte die Blogs blog-a und blog-b einrichten. In meinem Paket bei all-inkl.com habe ich 150 Subdomains zur Verfügung, so dass ich es mir leisten kann, für jeden Blog eine Subdomain zu verwenden. Ich richte daher  die Subdomains blog-a und blog-b ein, so dass dann die Blogs im Internet unter

      blog-a.meinweb.de     und     blog-b.meinweb.de

zu finden sind.

WordPress benötigt eine Datenbank. Da in meinem Paket nur 5 Datenbanken enthalten sind, sollen alle WordPress-Installationen ein-und dieselbe Datenbank benutzen. Dies erreicht man, indem man bei der Einrichtung von WordPress angibt, dass keine neue Datenbank verwendet werden soll, sondern diejenige, die bei der ersten WordPress-Installation angelegt wurde. Wenn Tabellen von verschiedenen WordPress-Installationen in der selben Datenbank stehen sollen, müssen sie sich durch den Namenspräfix unterscheiden. Dies erreicht all-inkl.com dadurch, dass jede WordPress-Installation einen eindeutigen 5-stelligen Präfix erhält.

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Rabatte sind doof – oder auch nicht

Heute erhalte ich eine Mail von ebay, dass von 11 bis 17 Uhr sehr viele Artikel mit einem Nachlass von 15 % erhältlich sind. Mich interessiert ein Rasierer, nämlich der „Braun 7790cc Serie 7 Pulsonic Rasierer silber“ zum Preis von 169,90. Abzüglich 15 % kostet er nur noch etwa 144,40.

Da ich noch nach Testergebnissen/Bewertungen suche, suche ich auf Google nach dem Rasierer. Da werde ich dann fündig bei ebay (!) und einem Verkäufer, der nur 144,40 verlangt. Hat ebay für die Rabattaktion etwa vorher den Preis entsprechend erhöht? Ich weiß es nicht und möchte auch keine Absicht unterstellen, obwohl ich etwas ins Grübeln geraten war.

Nun kommt noch ein Gag. Auf die 144,40 gibt es denselben Rabatt von 15 %, also sind wir bei 122,74 Euro!

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MP3-Player für Android zum Abspielen von Verzeichnissen

Stand: 09.03.2017

Ich bin bei der Musik kein Freund von Wiedergabelisten (playlists), sondern möchte eigentlich nur CDs hören. Zu diesem Zweck habe ich jede CD in einen eigenen Ordner oder Verzeichnis gesteckt. Mehrere Ordner, die inhaltlich zusammengehören (etwa ein Interpret oder ein Komponist bei klassischer Musik), kommen dann in einen Überordner, die dann bei Bedarf wieder zusammengefasst sein können usw.

Zum Anhören von Musik steige ich dann von der obersten Ebene „Musik“ hinab zur CD meiner augenblicklichen Wahl, die ich dann so abspielen will, dass alle Stücke der CD der Reihe nach abgespielt werden und dass nach nach dem letzten Stück die Musikwiedergabe endet.

Von den überaus zahlreichen MP3-Spielern, die es gibt, erfüllen nur wenige die genannten Bedingungen, oder sie können es, aber ich weiß nicht so recht wie. Im folgenden möchte ich für einige MP3-Spieler beschreiben, was sie in dieser Hinsicht können oder nicht können und wie du es gegebenenfalls am besten machst. Hinzu kommen gelegentlich weitere Hinweise über Dinge, die mir aufgefallen sind. Da mein Vorhaben mit größerer Arbeit verbunden ist, fange ich erst mal klein an, Ergänzungen (die alle in diesen Text eingearbeitet werden) sollen aber folgen.

Wenn du in meinem Text etwas findest, was falsch oder verbesserungs- oder ergänzungsbedürftig ist: Kommentare sind erwünscht.

A: VLC

Den bekannten VLC media player gibt es auch als App VLC für Android. Ich beschreibe zuerst, wie du mit VLC Verzeichnisse abspielen kannst, und dann, wie es nicht geht.

1.
Starte VLC. Beim ersten Mal bittet dich das Programm, auf Fotos, Medien und Dateien auf deinem Gerät zugreifen zu dürfen. Sobald du dies zugelassen hast, erscheint die Seite „Lokales Netzwerk“. Der Inhalt dieser Seite kann von dreierlei Art sein.

Erster Fall: In deinem Handy ist WLAN aktiviert und du befindest dich damit in einem WLAN-Bereich, in welchem es Musikquellen gibt (etwa in deinem Heimnetz). Dann werden alle möglichen Musikquellen angezeigt.

Zweiter Fall: In deinem Handy ist WLAN deaktiviert. Dann erhältst du die Meldung „Keine Verbindung zum lokalen Netzwerk“.

Dritter Fall: In deinem Handy ist WLAN aktiviert, du befindest dich damit in einem WLAN-Bereich, aber es gibt dort keine Musikquellen. Dann versucht VLC endlos, eine Verbindung mit dem nicht vorhandenen lokalen Netzwerk herzustellen.

In allen drei Fällen klickst du links oben auf das Symbol mit den drei waagrechten Strichen und erhältst so die übergeordnete Seite:

Diese Seite hat eine besondere Bedeutung. Was du auf dieser Seite zuletzt ausgewählt hast, ist die Startseite, wenn du VLC erneut startest. Weil wir gerade von „Lokales Netzwerk“ kommen, ist dieser Eintrag hervorgehoben. Direkt darüber steht „Verzeichnisse“, was du jetzt anklicken solltest. Die dann gezeigte Seite sieht bei mir so aus:

Der zweite Eintrag ist meine externe SD-Karte im Handy, auf der ich meine Musik gespeichert habe. Ich gehe also den Verzeichnisbaum hinab, bis ich den Inhalt meiner gewünschten CD sehe, etwa:

Für das Abspielen der gesamten CD musst du dann nur noch auf den Pfeil rechts unten drücken.

Wenn du statt dessen auf einen der Titel klickst, wird genau dieser abgespielt, danach ist Stille. Wenn du die drei Punkte am Ende einer Titelzeile anklickst, erhältst du ein Menü, in welchem der erste Eintrag „Alle wiedergeben“ lautet. Wenn du dies anklickst, wird die CD, beginnend mit dem ausgewählten Stück, bis zum Ende abgespielt.

2.
Früher habe ich jahrelang, allerdings mit einem anderen Handy und einem anderen MP3-Spieler folgendes gemacht. Ich bin zuallerst über „Eigene Dateien“ usw. den Verzeichnisbaum bis zu meiner gewünschten CD hinabgestiegen, habe dann den ersten Titel angeklickt, dann einen bestimmten MP3-Player ausgewählt und konnte dann die gesamte CD anhören. Wenn ich dies mit VLC versuche, sieht die Seite mit der CD so aus:

Hier komme ich nicht recht weiter. Ich kann einen Titel anklicken, der dann auch (natürlich als einziger) abgespielt wird. Allerdings sehe ich auf der Seite weder, welcher Titel es ist, noch sehe ich eine Fortschrittsanzeige, noch habe ich die Möglichkeit für eine Pause oder Vorwärtsspringen im Titel. Ergebnis: Absolut unbrauchbar.

(Das ist nicht die ganze Wahrheit. Wenn ich den Fensterinhalt zweimal herunterschiebe, kann ich doch etwas sehen und auch weiterklicken und manchmal auch VLC zum Steckenbleiben bringen, also bitte Vorsicht).

Wird gelegentlich fortgesetzt!

 

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Exotische Schriften

Aktualisiert am 20.03.2017

Es gibt viele Sprachen und viele Schriften auf der Welt. Je nachdem, was wir tun wollen, möchten wir einige davon auch auf unserem Computer sehen, auch wenn wir meist die zugehörigen Sprachen nicht (ausreichend) können. Trotz Globalisierung sind die Betriebssysteme immer noch darin recht restriktiv, welche Schriften sie als Voreinstellung anbieten. Wenn uns Schriften fehlen, können wir sie dem Betriebssystem meist hinzufügen. Wir müssen nur feststellen, welche Schrift fehlt und wo sie im Internet zum (kostenlosen) Herunterladen angeboten wird.

Glücklicherweise gibt es eine Quelle im Internet, wo (zumindest beabsichtigt) Schriften für alle Sprachen der Welt bereitstehen. Wenn du eine Webseite vor dir hast, siehst du etwa die Zeile „Gratuliere ဘို ဆန္း zum Geburtstag“.

[   EINSCHUB: Falls du zwischen „Gratuliere“ und „zum“ keine Kästchen, sondern einen (in einer vermutlich unverständlichen Sprache) geschriebenen Text siehst, ist auf deinem Rechner die myanmarische Schrift bereits installiert. Ein anderes Beispiel für Kästchen könnte vielleicht 𑄦𑄮 𑄌𑄋𑄴𑄟𑄳𑄦 sein.   ]

Offensichtlich handelt es sich um einen Facebook-„Freund“, dessen Name in der Schrift seines Landes geschrieben ist. Solche Kästchen, mit oder ohne Inhalt, stehen jedes für ein Zeichen, für welches das Betriebssystem kein Schriftzeichen zur Verfügung hat. Diese Kästchen werden auch als Tofu bezeichnet. Google hat dankenswerterweise eine Initiative gestartet, diese Tofukästchen überflüssig zu machen: „NO more TOfu“, woraus die Bezeichnung „Noto-Schriften“ entstanden ist. Auf der Seite https://www.google.com/get/noto/ findest du alles Nötige.

Jetzt fehlt nur noch die Information, um welche Sprache es sich bei den Kästchen handelt. Zu diesem Zweck nimmst du den Inhalt eines Kästchens (als Beispiel diene etwa das dritte) von links oben nach rechts unten als eine Zeichenkette, im Beispiel 102f, und suchst dann im Internet nach 102f unicode und findest in der Antwort, dass es sich um ein Zeichen der myanmarischen (birmanischen) Schrift handelt.

ACHTUNG: Bisher war mein Text allgemein gehalten, ab jetzt bezieht er sich eher auf das Betriebssystem Linux openSUSE (Leap 42.2), aber es sind weiterhin Teile enthalten, die auch für Windows (7) gelten.

Einige der Noto-Schriften stehen bei openSUSE zum Installieren bereit, du musst dafür nicht auf die Googleseite gehen. Die Installation erfolgt auf die übliche Art, etwa mittels YaST. Die nötigen Pakete beginnen alle mit noto-, als etwa noto-sans-myanmar-fonts.

Wenn du auf deinem Rechner virtuelle Maschinen nutzt, zum Beispiel habe ich in Linux unter der Virtualisierungssoftware VirtualBox ein System Windows 7, so musst du beachten, dass jedes Betriebssystem seine eigenen Schriften hat, so dass du also fehlende Schriften entsprechend mehrfach installieren musst. In meinem Fall habe ich Glück, da Windows 7 von vornherein mindestens 12 (so viele habe ich gefunden) Schriften mehr hat als openSUSE. Lediglich die myanmarische Schrift, die zufällig mein Beispiel war, ist in Windows 7 nicht enthalten. Ich müsste sie dann von der oben genannten Googleseite aus installieren (habe ich noch nicht gemacht).

Neben „gewöhnlichen exotischen“ Schriften gibt es auch „noch exotischere“ Schriften, die in der Noto-Initiative nicht enthalten sind. Ein Beispiel findest du in dem Einschub weiter oben, wo es sich um die Chakma-Schrift handelt, die Schrift eines kleinen Volkes in Indien. In solchen Fällen suchst du im WWW etwa nach chakma font und findest dann Adressen, wo du die Schriftart herunterladen kannst. Die heruntergeladene Datei hat (meist) die Endung .ttf. Wenn du die Datei öffnest, erhältst du ein Fenster, in welchem sich eine Schaltfläche „Installieren“ findet.

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Firefox reparieren

Der Browser Firefox ist ein komplexes Programm, bei dem es, aus welchen Gründen auch immer, zu Fehlern kommen kann, die man irgendwie nicht direkt beheben kann. Die (auch vom Hersteller Mozilla) empfohlene Vorgehensweise besteht dann oft darin, das Firefox-Profil zurückzusetzen. Das ist zwar schnell gemacht, aber danach bist du mit der Funktion von Firefox sicher nicht zufrieden, weil viele Dinge wie Lesezeichen, Benutzernamen, Passwörter, Cookies, Such- und Formulardaten, Add-ons usw. nicht mehr da sind. Deshalb gibt es an vielen Stellen (auch und besonders ausführlich bei Mozilla) Hinweise und Rezepte, wie du wieder zu deinen Firefox-Daten kommst.

Als ich neulich genau vor diesem Problem stand, konnte ich das zur Wiederherstellung nötige Verfahren beträchtlich abkürzen: Mit der Firefox-Funktion des Synchronisierens (siehe unter „Extras“ in der Menüzeile) können die genannten Daten mit denen von anderen Firefox-Instanzen abgeglichen („synchronisiert“) werden. Der Ort der anderen Firefox-Instanz ist beliebig, da die Daten bei Mozilla gespeichert sind. Da ich nun die Synchronisierung sowieso schon verwendete, weil ich in einem anderen Betriebssystem ebenfalls Firefox nutze, konnte ich dessen Daten mit wenigen Klicks in das jungfräuliche Firefoxprofil einspielen.

Ich habe im vorstehenden Text die nötigen Einzelheiten aus Bequemlichkeit weggelassen, es findet sich aber alles im Firefox-Programm und vor allem auf den Hilfeseiten von Mozilla ausführlich. Ich wollte mit diesem Beitrag nur auf die Möglichkeit des Synchronisierens zum Zweck der Rettung der Firefoxdaten hinweisen.

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Linux, KDE, Okular, PDF-Datei, externe Verweise („Links“)

Wenn ich in meinem Linux openSUSE Leap 42.1 mit KDE eine PDF-Datei lesen möchte, geht das üblicherweise mit dem Programm Okular. Jetzt erhielt ich von meiner Bank eine Mitteilung in PDF-Form. Im Text gab es blau hervorgehobene Wörter, die formal und kontextabhängig wie externe Verweise aussahen, die ich aber nicht anklicken konnte.

Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass eine Bank eine nicht funktionierende Übermittlungsweise verwendet, habe ich das ganze in Windows probiert, und siehe da, der dortige Acrobat Reader hat alles gekonnt.

Zurück im Linux habe ich in Okular alles Mögliche  durchsucht, bis ich fündig wurde:

Klicke in der Menüleiste auf „Extras“ und dann auf „Navigation“ und schon kann auch Okular mit den externen Verweisen etwas anfangen.

Kleiner Wermutstropfen (oder großartige Möglichkeiten?): „Navigation“ ist alternativ zu 5 weiteren Funktionalitäten, die du mit der Maus zur Verfügung hast, etwa das Markieren von Text, du hast also immer nur 1 von 6 Funktionen zur Verfügung. Zur Erleichterung gibt es für die Auswahl der Mausfunktionen auch Tastaturgriffe, die du auswendiglernen kannst oder mit dem Klick auf „Extras“ dir anzeigen lassen kannst. Der Acrobat Reader scheint mir in dieser Hinsicht komfortabler zu sein.

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